Projekte

Schönberg auf der Straße:

„Pierrot 21 oder Mondtrunk“ erobert den KulturCampus (2026)

Schönberg auf der Straße: „Pierrot 21 oder Mondtrunk“ erobert den KulturCampus
Der Hof des KulturCampus wird im Juli zur ungewöhnlichsten Bühne der Stadt. Mit „Pierrot 21 oder Mondtrunk“ bringt Kunst im Puls e.V. Arnold Schönbergs „Pierrot Lunaire“ dorthin, wo man es garantiert nicht erwartet: mitten in den öffentlichen Raum. Die Performance ist als urbane Intervention gedacht – ein musikalischer Überraschungsmoment für alle, die zufällig vorbeikommen oder bewusst den Abend im Campus‑Hof verbringen.
Die Idee: Schönbergs expressionistische Klangwelt trifft auf Frankfurts Sommerluft. Passant*innen werden eingeladen, nicht nur zuzuhören, sondern sich poetisch einzumischen - zwischen jeweils sieben Liedern öffnen sich kurze Pausen, die nicht als Unterbrechung gedacht sind, sondern als Einladung: Das Publikum kann diese Momente nutzen, um eigene poetische Impulse in den Abend hineinzulegen – Worte, Bilder, spontane Gedanken. So entsteht ein offener Austausch zwischen Musik, Stadt und den Menschen, die sich auf dieses ungewöhnliche Erlebnis einlassen.
Musikalisch hochkarätig besetzt:
Robert Crowe (Gesang), Peter Kuhn (Dirigent), Joachim Enders (Klavier), Ingo Haas (Violine/Viola), Katrin Szamatulski (Flöte/Piccolo), Michael Veit (Cello), David Wolf (Klarinette)
Dazu Dzuna Kalnina (Regie), Katharina Kraatz (Kostüm), Sofia Samoylova (Foto), Günter Woog ( Flyer Design), Daniel Groß (Technik)

 

Termine: 3., 8., 10. und 11. Juli 2026, jeweils 20 Uhr

Ort: Hof des KulturCampus
Bei Regen: Ausweichort Offenes Haus der Kulturen

In Kooperation mit dem Offenen Haus der Kulturen und Vision 31 Kulturcampus gemeinsam gestalten.
Ein Projekt, das zeigt, wie lebendig, überraschend und offen diese Stadt sein kann – besonders, wenn Schönberg plötzlich um die Ecke biegt.

Trickfilmworkshop für Kinder (2025)

Wir haben einen zweiwöchigen Workshop angeboten, in dem die Kinder ihre eigenen Trickfilme gestalten konnten. Sie entwickelten Geschichten, bastelten Figuren und Hintergründe und vertonten die Charaktere mit ihren eigenen Stimmen. Nach Abschluss des Workshops wurden die fertigen Filme – mit Zustimmung der Kinder – bei Jugendfilmfestivals eingereicht.


Kunst gegen Diskriminierung    (2025)

Rassismus und Diskriminierung sind auch im schulischen Alltag leider Realität. Mit unserem Projekt möchten wir Schüler*innen der 5. Klassen sensibilisieren und ermutigen, aktiv für Respekt und ein vorurteilsfreies Miteinander einzutreten.

Durch die künstlerischen Ausdrucksformen Musik und Theater setzen sich die Kinder kreativ mit Themen wie Vielfalt, Toleranz und Empathie auseinander.


Aktivitäten:

  • Interaktive Theaterworkshops zur Förderung von Empathie und gegenseitigem Verständnis

  • Musikalische Vielfalt, die die kulturellen Erfahrungen der Schüler*innen aufgreift

  • Musikalische Darbietungen, in denen die Kinder ihre eigenen Geschichten zu Respekt und Vielfalt künstlerisch ausdrücken